Zutaten:

250 g Nudeln
1 große Karotte
1 rote Paprika
1/2 Dose Tomaten gewürfelt
2 EL Parmesan gerieben
2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Emma ist ein wirklicher Segen. Nicht nur das sie täglich für meine Bewegung sorgt und mich damit in die Natur holt, sie ist eine Seele durch und durch. Blicke von ihr sprechen Bände und mittlerweile versteht die ganze Familie sie zu deuten. Ihre Blicke wenn es um Futter geht sind eindeutig! Sobald ich mich nach unserem Spaziergang an den Herd stelle weiß sie, es wird jetzt für sie gekocht. Geduldig beobachtet sie jeden Handgriff von mir und hebt zwischenzeitlich ihre Nase. Gerüche die sie mittlerweile schon kennt lassen sie kalt. Kommt aber was neues, unerwartetes, steckt sie ihre Nase in die Höhe. Diesmal gab es für sie Nudeln mit Tomaten, Karotten, Paprika und Parmesan. Wer glaubt das frisst ein Hund nicht, der täuscht! Emma liebt Napfgaren! Euer Hund sicher auch!

Die Rezeptmengen entsprechen der Ernährung eines Hundes mittlerer Größe (ca. 25 bis 30 kg). Für kleinere oder noch größere Hunde müssen die Angaben dementsprechend angepasst werden. Das Futter besteht aus 1/3 Eiweiß und 2/3 Kohlehydraten und Gemüse!

Für die Zubereitung die Nudeln auf einem geschlossenen Blech verteilen und mit Wasser auffüllen. Das Wasser sollte fingerdick über den Nudeln stehen. Das Blech in den Dampfgarer schieben.

Die Karotten schälen und in Würfel schneiden und auf ein gelochtes Garblech legen. Beides zusammen bei 100° Celsius 10 Minuten dämpfen.

In der Zwischenzeit den roten Paprika waschen und von Strunk und Kernen befreien. Den Paprika würfeln. Eine Pfanne mit Olivenöl vorbereiten. Den Parmesan reiben.

Nun den Paprika im Olivenöl anschwitzen. Die Nudeln und die Karottenwürfel aus dem Dampfgarer nehmen. Die Nudeln abseihen und zu der Paprika in die Pfanne geben. Die Karottenwürfel die Tomaten aus der Dose ebenso hinzufügen und alles etwas durchziehen lassen. Danach in einen Futternapf umfüllen. Mit Parmesan bestreuen und handwarm zum Füttern reichen.

Wichtig:
Nudeln sollten für Hunde eher durchgekocht sein, nicht „al dente“, denn ihr Organismus verwertet das so besser!

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